Vergabe von Werkaufträgen


Witzig, frech und melancholisch, aber auch mutig und innovativ sind die Stücke, welche im Projekt «Orgelkompositionen für Kinder» entstanden sind. Im Rahmen des Orgelfestivals im Stadtcasino Basel präsentierten OrgelschülerInnen von Yun Zaunmayr (Initiantin des Projekts) und Nicoleta Paraschivescu die Musik der PreisträgerInnen Eva Wohlfahrt, Guy-Baptiste Jaccottet, Daniela Achermann und Sebastian J. Meyer. Beeindruckend, souverän und berührend brachten die Nachwuchs-OrganistInnen im Alter von 8 bis 15 Jahren die neue Orgel zum Klingen und das Publikum zum Staunen. Blitzlichter aus dem Preisträgerkonzert im Video.

Das Preisträgerkonzert fand am 6. September 2020 im Rahmen des Orgelfestivals im frisch renovierten Stadtcasino Basel statt.

Preisträger


Daniela Achermann (*1972)

studierte Klavierpädagogik an der Musikhoschule Basel bei Laszlo Gyimesi und schloss ein Orgelstudium bei Elisabeth Zawadke an der Hochschule Luzern-Musik mit dem Master of Arts (Performance). Kompositionsstudium und -kurse bei Dieter Ammann, Bernhard Lang und Wolfgang Rihm.
Seit 2016 ist Daniela Achermann Hauptorganistin an der Kirche St. Georg in Sursee und künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Klangraum Sursee“.
Daniela Achermann erhielt einen Werkauftrag für „Dreizehn Szenen für Orgel nach Tiergedichten von Franz Hohler“

Guy-Baptiste Jaccottet (*1998)

studiert Master Musikpädagogik in der Klasse von Benjamin Righetti (HEMU-Lausanne 2019-2021) und ist Assistenzorganist an der Kirche Saint-François in Lausanne sowie Titularorganist des Théâtre Barnabé (Servion).
Guy-Baptiste Jaccottet erhielt einen Werkauftrag für „Bilder eines Stummfilms“ 10 kleine Stücke für Orgel mit Pedal.

Sebastian Meyer (*1994)

erhielt seinen ersten Kompositionsunterricht bei Sandro Balzarini im Alter von 17 Jahren. Im Jahre 2018 schloss Sebastian J. Meyer sein Bachelor of Arts bei Erik Oña an der Musikakademie Basel ab. Derzeit studiert er Master in Schulmusik II mit Hauptfach Komposition ebenfalls an der Musikakademie Basel bei Erik Oña.
www.sebastianmeyer.ch
Sebastian Meyer erhielt einen Werkauftrag für „Hüllkurve“.

Eva Wohlfarth (*1973)

studierte Instrumentalpädagogik, Musiktheorie und Orgel (Konzertfach bei Prof. Brett Leighton) in Linz/Donau. Seit 2012 ist sie Klavierlehrerin am Musikum in Lahr/Schwarzwad und Kirchenmusikerin in Waldkirch/Freiburg. 
Eva Wohlfarth erhielt einen Werkauftrag für „Emmi hat Geburtstag“ Geschichte mit Orgelstücken.

Adventskalender 2020


Kinderpedal


Das Orgelpedal für Kinder ermöglicht es den Schülerinnen und Schüler, bereits im jungen Alter die Orgel kennenzulernen. Das Kinderpedal besteht aus einzelnen Tasten, die auch einzeln auf das Orgelpedal aufgesteckt werden können und wurde von der Orgelbaufirma Goll Luzern in Zusammenarbeit mit Yun Zaunmayr entwickelt. Durch die spezielle Bauweise kann man das Pedal sehr flexibel im Unterricht einsetzten.

Ziel der Ausschreibung „Orgelkompositionen für Kinder“ ist es, Werke in Auftrag zu geben, welches dieses Pedal einsetzen und von Schülerinnen und Schülern im Alter von 7 bis 12 Jahren im Unterricht gespielt werden können.

(Weitere Informationen können Sie im Artikel „Pedaltasten für Kinder“ im Musik und Liturgie  2//16, S.13 nachlesen)"

Kontakt


Projektleitung: Yun Zaunmayr
Präsidentin des Vereins "Kinder an die Orgel"
Dozentin für Fachdidaktik- und Methodik für Orgel an der Hochschule für Musik in Basel

079 109 86 07

Sponsoren


Über uns


Der Verein Kinder an die Orgel wurde im Januar 2018 von Yun Zaunmayr gegründet mit dem Ziel, die Orgelpädagogik für Kinder zu fördern. Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn.

Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.

Präsidentin:
Yun Zaunmayr
Zelglistrasse 7
5600 Lenzburg
yunzaunmayr.ch

Möchten Sie den Verein Kinder an die Orgel unterstützen? Hier finden Sie unsere Bankverbindung:
CH91 0076 1639 5592 5200 1
Kinder an die Orgel
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Yun Zaunmayr
Präsidentin des Vereins "Kinder an die Orgel"
Dozentin für Fachdidaktik- und Methodik für Orgel an der Hochschule für Musik in Basel

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